Die Juniorprofessur für Arbeitsmarktsoziologie beschäftigt sich mit der (Re-)Produktion sozialer Ungleichheit am Arbeitsmarkt. Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses stehen Fragen zu den Ursachen und individuellen Konsequenzen von Arbeitslosigkeit und Armut, insbesondere im Übergang von der Schule in das Erwerbsleben und der Rolle aktiver Arbeitsmarktpolitik.  Weitere Themenschwerpunkte sind Berufswahl und Ausbildungsaspirationen .

Die Juniorprofessur hat zwei Standbeine: die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung. Aus der Kooperation ergeben sich in Forschung und Lehre wichtige Bezüge zu aktuellen Fragestellungen und Daten der Arbeitsmarktforschung.

Dieses Semester findet zum dritten Mal ein interdisziplinäres Projektseminar statt. Das aktuell kontrovers diskutierte Thema "Zukunft der Arbeit im Zeitalter von Industrie 4.0" wird dabei von Master-Studierenden an der Schnittstelle von Management, Technologie und Gesellschaft aufgegriffen.

Im EU-Bürgerdialog der Stadt Nürnberg, 27.7.2017, ging es um die Frage "Was tut die EU für den sozialen Zusammenhalt?" Joachim Menze, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in München, sowie Brigitte Schels diskutierten gemeinsam mit geladenen Gästen und dem Publikum

Prof. Dr. Brigitte Schels

  • Organisation: Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
  • Abteilung: Juniorprofessur für Arbeitsmarktsoziologie
  • Adresse:
    Findelgasse7/9
    Raum FG 2.040-2
    90402 Nürnberg
  • Telefonnummer: 0911/5302-96203
  • E-Mail: brigitte.schels@fau.de