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Die Juniorprofessur für Arbeitsmarktsoziologie beschäftigt sich mit der (Re-)Produktion sozialer Ungleichheit am Arbeitsmarkt. Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses stehen Fragen zu den Ursachen und individuellen Konsequenzen von Arbeitslosigkeit und Armut, insbesondere im Übergang von der Schule in das Erwerbsleben und der Rolle aktiver Arbeitsmarktpolitik.  Weitere Themenschwerpunkte sind Berufswahl und Ausbildungsaspirationen .

Die Juniorprofessur hat zwei Standbeine: die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung. Aus der Kooperation ergeben sich in Forschung und Lehre wichtige Bezüge zu aktuellen Fragestellungen und Daten der Arbeitsmarktforschung.

In einem Beitrag in der Süddeutschen Zeitung geht es um die Situation junger Arbeitsloser. Ich habe hierzu mit der Journalistin über Sanktionen für junge Arbeitslosengeld-II-Empfänger und die Gründe für Arbeitslosigkeit besprochen. Lesen Sie hier weiter: https://www.sueddeutsche.de/politik/2.220/...

Im Interview mit dem Wissenschaftsladen Bonn wurde ich gefragt, wie meine Tätigkeit als Wissenschaftlerin an der FAU und am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) konkret aussieht und warum ich das gerne mache. Den kompletten Beitrag finden Sie hier.

Ich freue mich über den Start des Projektes "Kompromissbildung und deren Konsequenzen - Pfadabhängigkeiten zwischen Berufsfindung, Bildungsentscheidungen und Ausbildungsverläufen", das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird (gemeinsam mit Prof. Dr. Corinna Kleinert, Leibnitz-Institut für Bildungsverläufe).

Wie gestaltet sich die Zukunft der Arbeit im Zeitalter von Industrie 4.0? Ergebnisse aus einem interdisziplinären Projektseminar wurden am 1. Februar 2018 auf AEG präsentiert und bereiteten die anschließende Podiumsdiskussion vor. Meine Projektgruppe beschäftigte sich mit den wandelnden Kompetenzanforderungen an Auszubildende.

Im EU-Bürgerdialog der Stadt Nürnberg, 27.7.2017, ging es um die Frage "Was tut die EU für den sozialen Zusammenhalt?" Joachim Menze, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in München, sowie Brigitte Schels diskutierten gemeinsam mit geladenen Gästen und dem Publikum

PD Dr. Brigitte Schels

  • Organisation: Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
  • Abteilung: Juniorprofessur für Arbeitsmarktsoziologie
  • Adresse:
    Findelgasse7/9
    Raum FG 2.040-2
    90402 Nürnberg
  • Telefonnummer: 0911/5302-96203
  • E-Mail: brigitte.schels@fau.de