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Die Juniorprofessur für Arbeitsmarktsoziologie beschäftigt sich mit der (Re-)Produktion sozialer Ungleichheit am Arbeitsmarkt. Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses stehen Fragen zu den Ursachen und individuellen Konsequenzen von Arbeitslosigkeit und Armut, insbesondere im Übergang von der Schule in das Erwerbsleben und der Rolle aktiver Arbeitsmarktpolitik.  Weitere Themenschwerpunkte sind Berufswahl und Ausbildungsaspirationen .

Die Juniorprofessur hat zwei Standbeine: die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung. Aus der Kooperation ergeben sich in Forschung und Lehre wichtige Bezüge zu aktuellen Fragestellungen und Daten der Arbeitsmarktforschung.

In einem Beitrag in der Süddeutschen Zeitung geht es um die Situation junger Arbeitsloser. Ich habe hierzu mit der Journalistin über Sanktionen für junge Arbeitslosengeld-II-Empfänger und die Gründe für Arbeitslosigkeit besprochen. Lesen Sie hier weiter: https://www.sueddeutsche.de/politik/2.220/...